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Der Raub der Sabinerinnen | Stückbeschreibung | Presse
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Schwank von Franz und Paul von Schönthan

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In seiner Studentenzeit hat Professor Gollwitz eine Römertragödie geschrieben, „Der Raub der Sabinerinnen“. Jahre später fällt ihm das Stück durch Zufall wieder in die Hände. Er liest es gemeinsam mit dem Schuldiener Meißner – sie sind begeistert. Wie der Zufall es will, ist Gollwitz‘ Frau Friederike, die das Theater strikt ablehnt, gerade auf Kur. Und passenderweise ist gerade das Wandertheater Striese im Ort zu Gast. Gollwitz nutzt die günstige Gelegenheit und bietet Striese das Stück an. Der will es zur Eröffnung spielen. Die Proben laufen auf Hochtouren, da kommt Friederike früher aus der Kur zurück. Die Zuschauer dürfen dabei einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen, in diesem Stück, in dem sich das Theater wunderbar erfrischend selbst persifliert.
Mit ihrem 1884 entstandenen Schwank ist Franz und Paul Schönthan ein absolutes Meisterstück dieser Gattung gelungen.

Stücklänge: ca. 2:50 h, inkl. einer Pause
Premiere war am 26.10. 2013 im Landestheater Neustrelitz _ letzte Vorstellung am 30.3.2014.

Regie Dr. Wolfgang Bordel  |  Ausstattung Jörg Masser  |  Dramaturgie Katrin Kramer  |  MIT: Amanda Fiedermann| Beate Biermann| Wolfgang Grossmann| Michael Kleinert| Dietmar Lahaine| Mario Lohmann| Fabian Quast| Isolde Wabra | Musikalische Einstudierung: Dr. Gotthard Franke | Choreografie: Anika Laß