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Der Graf von Luxemburg | Stückbeschreibung | Presse
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Operette in drei Akten von Franz Lehár

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Festspiele im Schlossgarten 2014

Die Primadonna Angèle Didier braucht für die Vernunftehe mit ihrem Gönner, dem Fürsten Basil Basilowitsch, ganz dringend einen Adelstitel. Da kommt ihr der flotte Lebemann René, Graf von und zu Luxemburg, gerade recht. Der schicke „Pleitegeier“ ist natürlich nur allzu gern bereit für einen saftigen Scheck, den adeligen Leihgatten zu spielen. Leider rechnet keiner der beiden mit der Himmelsmacht der Liebe. Bestürzung und Verwirrung sind die Folge, die sich dann auch über drei Akte herrlichster Operettenseligkeit ziehen, bis schließlich die beiden Eheleute endlich zueinander finden können.
Seit der Spielzeit 1980/81 nicht mehr in Neustrelitz zu erleben, jetzt wieder!

Kann man Franz Lehár durchaus vorwerfen, er habe bei seinen späten Operetten zu sehr auf die Schwestergattung Oper geschaut, sind ihm mit „Die lustige Witwe“ und „Der Graf von Luxemburg“ geradezu Fallbeispiele der unbeschwerten mondänen Salonoperette des frühen 20. Jahrhunderts gelungen, die sich beide bis heute beim Publikum äußerster Beliebtheit erfreuen. „Der Graf von Luxemburg“ gestaltet sich dabei mit Klassikern wie „Unbekannt, deshalb nicht minder interessant“, „Lieber Freund, man greift nicht nach den Sternen“, „Mädel klein, Mädel fein“ und „Bist Du’s, lachendes Glück“ geradezu als Hitparade der Evergreens der Operette.

www.festspiele-schlossgarten-neustrelitz.de/p

Musikalische Leitung Jörg Pitschmann/Markus Baisch  |  Regie Wolfgang Lachnitt  |  Ausstattung Bernd Franke| Stephan Stanisic  |  Chorleitung Dr. Gotthard Franke  |  Choreographie Thomas Vollmer  |  Dramaturgie Lür Jaenike  |  MIT: Marion Costa| Dagmar Frederic| Alexander Geller | Lena Kutzner| Bernd Könnes| Andrés Felipe Orozco| Mario Thomann | Lothar Dreyer| Dieter Köplin | Opernchor, Extrachor und Statisterie des Landestheaters | Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz | Neubrandenburger Philharmonie