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Hänsel und Gretel | Stückbeschreibung | Presse
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Märchenoper von Engelbert Humperdinck

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Das berühmte Märchen von den Brüdern Grimm wird in dieser Oper etwas anders erzählt: So gibt es hier keine böse Stiefmutter, sondern eine zwar gestrenge sorgenvolle, aber auch gutherzige Mutter, die es schnell bereut, ihre geliebten Kinder als Strafe zum Beerensuchen in den Wald geschickt zu haben. Natürlich gibt es auch die böse Knusperhexe, in deren Fänge die Kinder geraten. Voller Gier versucht die alte Vettel den kleinen Hänsel zu mästen, um ihn zu verspeisen. Schließlich gelingt es aber der klugen Gretel, ihren Bruder zu befreien und die Hexe zu überlisten.

Als 1921 Engelbert Humperdinck in Neustrelitz überraschend an einem Schlaganfall starb, galt es als ausgemacht, dass er zu den unsterblichen Großen gezählt werden würde. Doch einzig die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ hat sich bis heute ununterbrochen auf den Spielplänen der Welt gehalten. In den deutschsprachigen Ländern befindet sich dieses Werk in der Beliebtheitsskala sogar an zweiter Stelle, gleich nach Mozarts „Zauberflöte“.

Die Premiere war am 17. Oktober 2015 im Landestheater Neustrelitz. Stückdauer ca. 2:30 h, inkl. einer Pause.


Musikalische Leitung Jörg Pitschmann Regie Wolfgang Lachnitt Ausstattung Sabine Lindner Chorleitung Dr. Gotthard Franke Dramaturgie Lür Jaenike mit Marion Costa| Lena Kutzner| Bernd Könnes| Sebastian Naglatzki| Rebekah Rota| Laura Scherwitzl | 2015/16: Anna Maistriau (Sandmann/Taumann)  |  Opernchor und ein Kinderchor