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Margarethe | Stückbeschreibung | Presse
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Oper von Charles Gounod

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"Gerichtet! – Gerettet!"

Um den Preis seiner eigenen Seele verschreibt sich Faust in einem Akt von Verzweiflung und Überdruss Mephistopheles, um ein letztes Mal das pralle Leben am eigenen Leibe zu spüren. Nur in junger Gestalt glaubt er, die Liebe der jungen Margarethe erringen zu können. Mephistopheles, der keine Gelegenheit zum Seelenfang auslässt, setzt alle Mittel ein, um das fromme Mädchen in Fausts Arme zu treiben: Der verhängnisvolle Teufelspakt lässt Faust Margarethe verführen, schwängern, verlassen und schließlich doch wieder im Gefängnis aufsuchen, wo die unerschütterlich an ihrem Glauben festhaltende Geliebte sterben muss.
Charles Gounod gelang mit seinem „Faust“ ein überwältigender Erfolg. Das Werk basiert nur zu einem kleinen Teil auf Goethes gleichnamiger Tragödie, die Librettisten legten vielmehr Michel Carrés Schauspiel „Faust et Marguerite“ dem Textbuch zugrunde. Hierin mag der Grund liegen, dass in Deutschland Gounods Faust-Oper unter dem Titel „Margarethe“ firmiert.
Gounods Meisterwerk entwickelte sich zu einem großen Erfolg der französischen Oper und in kürzester Zeit zum Welterfolg.

Musikalische Leitung Jörg Pitschmann Regie Wolfgang Lachnitt Ausstattung Bernd Franke Chorleitung Dr. Gotthard Franke Dramaturgie Lür Jaenike mit Ryszard Kalus| Lena Kutzner| Robert Merwald| Sebastian Naglatzki| Andrés Felipe Orozco| Angelo Raciti| Rebekah Rota | Neubrandenburger Philharmonie  |  Opernchor  |  Extrachor  |  Statisterie  |  (2015/16 Sangmin Jeon als Siebel)