Olsenbande II | Stückbeschreibung
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„Der große Theatercoup“ von Dirk Donat und Peter Grünig nach Erik Balling

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Das Gefängnistor öffnet sich - Egon Olsen wird hinausgeworfen. Eine Amnestie. Am heimischen Küchentisch von Yvonne, Kjeld und Benny offenbart der Kleinganove, dass er diesmal keinen Plan hat. Yvonne ist entsetzt, sie braucht dringend Geld, denn Sohn Börge und die hochschwangere Fie wollen heiraten. Fürs erste muss ein Einbruch, von Benny ausgetüftelt, ins Finanzministerium reichen. Aber der geht gründlich schief. Egon geht freiwillig wieder in den Knast. Nur dort kann er erfahren, wie der Königin das Geschmeide vom Hals weggestohlen werden soll und welche dunklen Geister aus Texas hier ihre weltumspannend miesen Geschäfte planen. Die Spur führt ins königliche Theater hinter die Kulissen.

Sie wollen den Texanern und dem korrupten Theaterdirektor die Suppe schon versalzen – für die Krone, für Dänemark und natürlich für das Wohl der Bande. Und das wird turbulent: Börge lässt den Wagen laufen, Kjeld muss als Wikinger sich den „Hamlet“ merken und Egon dirigiert vor einem großen Publikum. Das ist mächtig gewaltig. Und zum Schluss, naja, öffnet sich das Gefängnistor...

Regie: Wolfgang Bordel   |   Ausstatter / -in: Ulrike Gehle   |   Choreografie: Anika Laß   |     |   Egon: Martin Schneider   |   Kjeld: Wolf-Aaron Thalmann   |   Benny / Theaterdirektor 2: Reiko Rölz   |   Yvonne: Birgit Lenz   |   Börge / Mr. Henchman / Wikinger: Paul Gräntzel   |   Fie: Anika Laß   |   Mortensen (Kommisar I. Grades): Heiko Gülland   |   Gunnarson (Streifenpolizei): Anna Jamborsky   |   Theaterdirektor / Mr. X / Mütterchen: Torsten Schemmel