ALS ICH JUNG WAR IN BERLIN… | Stückbeschreibung
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Marguerite Kollo: literarisch-musikalische Erinnerung an Walter und Willi Kollo

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Eine Lesung gemischt mit vielen Melodien und Texten der Komponisten/Autoren
der diesjährigen Festspiel-Operette

Marguerite Kollo, Enkelin von Walter Kollo und Tochter von Willi Kollo, liest aus den von ihr bearbeiteten und herausgegebenen Memoiren ihres Vaters. Mit viel Witz und Tiefgang hält Kollo Rückschau auf das Berlin der Jahre 1890 bis 1946 und erinnert sich an so prominente Künstler wie Claire Waldoff, Fritzi Massary, Carl Zuckmayer. Berlin verdankt den Kollos große Operetten („Wie einst im Mai“), Revuen, Filmmusiken und unsterbliche Lieder wie „Das war in Schöneberg im Monat Mai“. - Eine musikalische „KOLLAGE“ mit Melodien und Texten von Walter und Willi Kollo.

Es waren die hellsten und die dunkelsten Jahre in der Geschichte der Musikmetropole Berlin: Von der Gründerzeit über die Goldenen Zwanziger bis zum „Dritten Reich“. Und mittendrin und immer den Ton angebend: die Komponisten Walter und Willi Kollo. Die Aufzeichnungen Willi Kollos über die musikalische Karriere seines Vaters, einem Meister der Berliner Operette, und über seine eigene Tätigkeit als Autor, Komponist, Kabarettist und Regisseur sind ein ungehobener Schatz deutscher Kulturgeschichte. Mit viel Witz und Tiefgang hält Kollo Rückschau auf das Berlin der Jahre 1890 bis 1946 und erinnert sich an so prominente Künstler wie Claire Waldoff, Fritzi Massary, Carl Zuckmayer und andere. Eine Familienchronik und zugleich eine große literarisch-musikalische Biografie.

weitere Infos:
www.dasorchester.de/de_DE
und
www.theater-und-orchester.de/repertoire