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FRAU HOLLE – Goldmarie und Pechmarie | Stückbeschreibung
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Weihnachtsmärchen in Neubrandenburg

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„Kikeriki, unsere goldene Jungfrau ist wieder hie.“
Fassung nach den Brüdern Grimm von Piet Oltmanns

Einem fleißigen Mädchen fällt die Spindel in den Brunnen und ihre Stiefmutter trägt ihr auf, sie wieder herauf zu holen. Sie springt in den Brunnen und ihre Schwester ist darüber so erschrocken, dass sie auch hineinfällt. Doch im Brunnen entsteht eine andere Welt, mit sprechenden Broten und Bäumen. Hier lebt Frau Holle und wenn sie ihre Betten aufschüttelt, fällt Schnee auf der Erde. Die Mädchen helfen Frau Holle, die fleißige mehr, die andere weniger, schließlich wollen sie zu ihrer Mutter zurück. Doch nur, wenn sie beide zusammenarbeiten, können sie die Spindel wiedergewinnen und ihren Lohn für ihre Arbeit erhalten. - Eine etwas andere Version des bekannten Märchens, bei dem die Schwestern nur zusammen zum Erfolg kommen können.
Das Märchen, das 2006 mit dem Preis „Deutschlands schönstes Märchen“ ausgezeichnet wurde, findet sich in den Märchen der Brüder Grimm. Es geht aber auf ältere Sagen, die sich an vielen Orten finden, zurück. Die Figur von Frau Holle lässt sich sogar mehr als 1000 Jahre zurückführen.

Premiere am 27.11.2017 im Schauspielhaus Neubrandenburg _ 25 Aufführungen _ Stücklänge ca. 1:20 h, keine Pause _ für alle ab 5 Jahre

egie Dr. Wolfgang Bordel  |  Ausstattung Jörg Masser  |  Dramaturgie Katrin Kramer  |  mit Marco Bahr| Karin Hartmann| Anika Kleinke| Lisa Voß | Pina Fabian